Sprachentwicklung

Seit dem 01.08.2014 gilt für uns das Programm

der „alltagsintegrierte Sprachförderung und –bildung“

Da wir in unserer Einrichtung schon immer an dieses alltagsintegrierte Konzept glauben und danach arbeiten, empfinden wir die Ablösung von Delfin4 zu diesem Programm als positiv.
Das sprachliche und nonverbale Kommunizieren steht bei jeder Beziehung an erster Stelle. Im täglichen Miteinander nutzen wir alle vorwiegend die Sprache (bei Kleinkindern aber auch die elementarste Form der Kommunikation, die Berührung), um in Kontakt zu treten. Sprache wird immer im zwischenmenschlichen Kontext gefördert, das heißt indem wir mit dem Kind sprechen und gemeinsam mit ihm agieren.
An dieser Stelle könnten wir Ihnen die Sprachentwicklung eines Kindes von Beginn an aufzeigen. Das würde jedoch zu weit führen und zu umfangreich werden.

In unserer Kita arbeiten wir in zwei Richtungen:

  1. Einmal, wie oben beschreiben, in die Richtung der alltagsintegrierten Sprachbildung (durch Interaktion, Partizipation, Spiele, Lieder Reime usw…) Hierfür nutzen wir: den Spielekreis, den Gesprächskreis, Bilderbücher, Theater und einiges mehr.
  2. Und einmal in die Richtung der Sprachförderung. Die Förderung kommt zum Tragen bei Kindern mit erhöhtem Förderbedarf, d.h. Kinder mit Migrationshintergrund oder Kinder mit verzögerter Sprachentwicklung.


Wir arbeiten mit einer Sprachheilpädagogin zusammen, die Kinder mit Logopädiebedarf betreut. Die Kinder werden von uns zur Praxis gebracht und wieder angeholt, da die Termine im normalen Kita-Alltag stattfinden. Mit den Eltern findet eine enge Zusammenarbeit statt.

 

Auch unsere Bibliothek (sie ist noch in der Entstehungsphase) bietet viele Möglichkeiten, Kinder mit Förderbedarf, in 1:1-Situationen, zu unterstützen und mit ihnen zu arbeiten.